Ein Blog der
Erzgebirgs­sparkasse

Mein Einblick in unser S-ServiceCenter

by Josefine Müller

Glück Auf, Ihr Lieben,

hier ist Lea Fiedler, eine der Auszubildenden der Erzgebirgssparkasse. Nun ist schon wieder ein Jahr vergangen seit meinem letzten Blogbeitrag. Nun bin ich im zweiten Ausbildungsjahr und habe schon vieles neu erlernt und erlebt. Dabei gefällt mir besonders, dass ich neben den Filialen auch die vielen verschiedenen Bereiche der Erzgebirgssparkasse und die dazu gehörigen Mitarbeiter kennenlernen darf.

Unser S-ServiceCenter

Mittlerweile durfte ich schon sechs Abteilungen besuchen, eine davon war das S-ServiceCenter. Dort durfte ich die letzten drei Wochen, die Tätigkeiten der Mitarbeiter kennenlernen und auch selbst tätig werden.
Unser S-ServiceCenter besteht aus 34 Mitarbeitern, die in Stollberg und in Annaberg sitzen. Unsere Kollegen dort bearbeiten die telefonischen Anfragen unserer Kunden. Das kann zum Beispiel eine Terminvereinbarung, ein Auftrag rund ums Konto oder auch eine allgemeine Auskunft sein. Zudem werden auch noch die Faxe bearbeitet, die neuen DiPPS-Stelen betreut und Kundenanfragen über den Chat der Internetfiliale beantwortet. Neben unserer allgemeinen Service-Hotline (03733 139-0) haben wir auch eine gesonderte Hotline für Fragen zum Online-Banking (03733 139-3333) und für Wertpapiere (03733 139-3050).

Learning by doing

Doch was habe ich nun alles so gemacht in den drei Wochen? An den ersten drei Tagen habe ich den Kollegen beim Telefongespräch mit dem Kunden zugehört, um einen Eindruck zu gewinnen, wie man den Kunden am Telefon weiterhilft, welche Fragen von Kunden gestellt werden und wie die Anwendungen funktionieren. Schon am Montagvormittag ging es dann los. Ich war sehr überrascht, wie viele Kunden bei uns anrufen und wie vielfältig die Anliegen und damit auch die Arbeit hier sind.  Ab dem Donnerstag der ersten Woche ging es dann für mich in die Vollen, jetzt konnte ich das vorher Gelernte auch selbst anwenden. Natürlich war ich etwas nervös, als ich dann selbst telefonieren sollte, aber ich hatte immer Kolleginnen oder Kollegen neben mir, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen und mir den ein oder anderen Tipp zuflüsterten. Zum Glück! Weil wirklich alle möglichen Fragen gestellt wurden, die ich nicht alle selbst beantworten konnte. Der erste Tag, an dem ich selbst telefonieren durfte, war wirklich aufregend, aber mit der Zeit klappte es immer besser.

Die Mitarbeiter hinter den Kulissen

Zum Beginn der dritten Woche habe ich einen Tag in Annaberg bei den Digitalen Diensten verbracht. Diese Mitarbeiter kümmern sich um all jene Dienstleistungen, die online stattfinden. Beispielsweise die Sach- und Nachbearbeitungen der eingehenden Aufträge aus dem S-ServiceCenter, das können Kreditkartenbestellungen, Online-Banking-Änderungen oder auch der Versand von Unterlagen sein. Zwischen den vielen Aufgaben werden auch noch die Anfragen über unsere zentrale E-Mail-Adresse  info@erzgebirgssparkasse.de und die Kontaktformulare aus der Internetfiliale beantwortet.
Bevor die drei Wochen zu Ende gingen habe ich mich die letzten Tage noch dazu entschlossen komplett alleine, ohne einen Mitarbeiter neben mir, zu telefonieren. Was gar nicht so schlecht war. Ich hätte nie gedacht, wie viele unterschiedliche Fragen man an einem Tag beantworten kann. Das Team hat sich in diesen drei kurzweiligen Wochen auf jeden Fall meinen Respekt verdient. Mit vielen interessanten Anrufen und den lieben Kollegen verging meine Zeit im S-ServiceCenter wie im Flug. Ich freue mich schon auf meine nächsten Erfahrungen.

 

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Auch in Zukunft werden wir hier weitere Beiträge rund um das Thema Ausbildung und Studium bei der Erzgebirgssparkasse posten. Weitere Informationen über die Ausbildung bei der Erzgebirgssparkasse findest du hier.

Bleibt dran und verpasst nichts  😆

Autor: Lea Fiedler
(Auszubildende)

 

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Schlagwort: Ausbildung
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